Die Endergebnisse
… lauten 5:7 (Sa.) bzw. 9:3 (So.) und bedeuten somit für uns den erneuten Einzug in das Finale um die deutsche Meisterschaft.

Der Spielverlauf
… unterschied sich stark zwischen dem ersten und zweiten Spiel.

Am Samstag liefen wir erneut einem Rückstand hinterher, den wir zwischenzeitlich zwar ausgleichen konnten, zum Sieg reichte es jedoch nicht. Das Spiel war geprägt von vielen individuellen Fehlern, ebenfalls fehlte die Konsequenz in unseren Aktionen.

Am Sonntag im entscheidenden dritten Spiel lief dann alles anders. Uns war klar, dass es nun zählt und das Team hat wirklich alles reingeschmissen. Die Taktik wurde diszipliniert gespielt und auch die Zweikämpfe wurden typisch für eine Playoffs-Partie hart geführt. Vor allem aber konnten wir nun endlich unsere Torchancen verwerten. Gerade im zweiten Drittel zeigte sich hier die Konsequenz, die Tags zuvor noch fehlte. Den Druck der Wernigeröder in der Endphase des Spiels konnten wir dann auch noch standhalten und das Spiel deutlich gewinnen.

Die Szene des Spiels
… kann ich nicht auf eine Situation begrenzen. Für mich stachen am meisten die acht Minuten des zweiten Drittels hinaus, in denen wir fünf Tore schießen und die Führung somit auf 7:1 stellen konnten.

Die nächste Woche
… werden wir nutzen, um unsere Vorbereitung auf die Begegnung mit dem UHC Weißenfels im Finale vorzubereiten.

Interview mit Nils Hallerstede.