Die SG Seebergen-Lilienthal um Trainer Antti Mähönen gewann am Sonntag, im Vorfeld der Bundesligapartie der Wölfe gegen den Gast aus Chemnitz, mit 5:4 gegen den TB Uphusen und hat damit weiterhin eine theoretische Chance auf den Gewinn der Meisterschaft.

Erneut konnte das Team nur mit dezimiertem Kader antreten und fand über die gesamte Spielzeit nicht wirklich zum eigenen Spiel. Am Ende blieb die Erkenntnis, dass man Spiele auch gewinnen kann, wenn man nicht mit seiner besten Leistung aufwartet.

Kapitän André Heißenbüttel gab nach dem Spiel ein kurzes Statement ab:

André Heißenbüttel

“Am Ende des Tages steht ein 5:4 Sieg als Ergebnis fest und damit auch immernoch die Chance auf den Gewinn der Meisterschaft in der Großfeld Regionalliga. Das nehmen wir mit aus dem Spiel gegen die Uphusen Vikings.
Jedoch war auch dieses Spiel wieder geprägt von einigen Konzentrationsschwierigkeiten und Ungenauigkeiten im Aufbauspiel, sodass wir uns selbst das Leben schwer gemacht haben. Nur bei unseren erzielten 5 Toren konnte man unser Potential, welches wir ja auch schon in einigen Spielen dieser Saison zeigen konnten, spüren.
Dennoch haben wir im Laufe des Spiels die körperbetonte Gangart von Uphusen angenommen und auch eine 10 + 2 Minuten Strafe überstanden und konnten so die immer knapper werdende Führung zum Sieg verteidigen.
Für das abschließende Spiel, welches erneut gegen Uphusen stattfinden wird, gibt es zwar noch keinen fixen Termin, jedoch ist uns klar, dass wir in Vorbereitung auf das Spiel jeden Spieler im Training benötigen.”

Bei noch einem verbleibendem Saisonspiel (am 7.4 in Uphusen) müssen die Nachwuchswölfe das Spiel gewinnen und (bei gleichzeitig zu erwartendem Sieg des MTV Mittelnkirchen gegen den TV Eiche Horn Bremen) mindestens 13 Tore mehr schießen als der Gegner. Oben drauf kommen noch die Tore, die der MTV mehr schießt als die Bremer. Die Hoffnung bleibt also bestehen!