Wir haben unsere Nationalteam-Wölfe vor Ihrer Abreise befragt und werden euch die Antworten in der kommenden Woche vorstellen. Den Anfang macht unsere Nummer 4 – Mark-Oliver Bothe.

Olli, du hast es geschafft! Glückwunsch zum Sprung in den Kader. Wie fühlt es sich an? War es ein großes Ziel von dir?

Danke! Es fühlt sich erstmal gut an, auch wenn es erst am Donnerstag so richtig real wird. Natürlich schielt man immer ein wenig Richtung Nationalmannschaft, da es einen schon mit Stolz erfüllt, sein Land bei Events wie der Qualifikation vertreten zu dürfen.

 

Die kommenden fast zwei Wochen werden sicherlich anstrengend werden. Wie hast du dich vorbereitet?

Es wird bestimmt sehr anstrengend werden, doch explizit vorbereitet habe ich mich nicht wirklich. Wir haben ja reguläres Bundesligatraining und hatten bereits ein wichtiges Liga- und Pokalspiel.

 

Mit Remo und auch Matti sind zwei für dich bekannte Gesichter im noch frischen neuen Stab der Herren-Natio aktiv. Wie waren die ersten Zusammenzüge und ist es etwas Besonderes, dass mit Remo dein Ex-Trainer bei den Wölfen nun bei der Nationalmannschaft der Trainer ist?

Genau, Matti hatte uns 2016 beim EFC begleitet, daher kannten wir uns bereits. Die ersten Zusammenzüge habe ich als sehr angenehm empfunden, es herrscht eine lockere und gute Stimmung, es wird aber auch konzentriert gearbeitet. Der Mix gefällt mir ganz gut.

 

Was erwartest du von der Quali und wie wird diese für euch verlaufen?

Von der Quali erwarte ich eine Menge guter neuer Erfahrungen, gegen Schweden spielt man ja auch nicht jeden Tag. Das Ziel kann natürlich nur die Qualifikation für die WM sein und bin davon überzeugt, dass es uns gelingt, die dafür erforderliche Leistung zu bringen.